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Lass das mal den Papa machen – Stromberg

Ich muss gestehen, Stromberg war nicht so ganz meins. Zumindest zu Beginn. Ich würde es ungefähr so beschreiben: Mit der Zeit gewöhnt man sich daran. An den Humor, an die Art der Serie. Passend zur neuen Zeit wurde ‚Stromberg – Der Film‚ „crowd-ge-funded„.

Und worum geht es eigentlich? Nun ja, die äußerst renommierte und vertrauenswürdige Versicherung Capitol feiert ihr 50 jähriges Jubiläum und die gesamte Belegschaft wird in das Hotel Botzendorf eingeladen. Wenn Stromberg sich zu anfang auch sträubt, ist es für den gemeinen Kinozuschauer selbstverständlich vorhersehbar, dass es so oder so zu dieser Jubiläumsfeier gehen wird. Durchweg glänzt der Film wieder mit der typischen „Stromberg“-Komik und stark überzeichneten Stereotypen. Zugegeben, das Ende kam wirklich überraschend und lachen muss der Kinozuschauer auch – unglaublich oft, ja das stimmt. Aber ist ‚Stromberg – Der Film‘, einer den es im Kino zu schauen lohnt? Rückblickend hätte ich mir den Film auch an einem tristen Herbsttag, in eine Decke gekuschelt auf der heimeligen Couch anschauen können und es hätte dem Filmerlebnis sicher nicht geschadet.

Aber alles in allem:

Lass das mal den Papa machen,
Der Papa macht das gut

Und er kann’s halt wirklich, der Christoph Maria Herbst, äh, der Stromberg ;).

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Ein Kommentar zu „Lass das mal den Papa machen – Stromberg

  1. Ich möchte mir den Film auch noch anschauen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass es kein Film ist, denn man unbedingt im Kino sehen muss – schließlich wird er sich von der Serie wahrscheinlich nur in Länge unterscheiden.

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